PHILIPPINEN REISEN

BUKIDNON

Gleich zu Anfang möchte ich betonen, dass die PROVINZ BUKIDNON nicht nur aus Bergen besteht.

Die Provinz hat auch sehr schöne Frauen. Einige möchte ich Euch vorstellen bevor wir zu den weiteren Fakten und Sehenswürdigkeiten dieser Provinz kommen.

 

Die PROVINZ BUKIDNON auf der Insel MINDANAO

 

Die einzelnen Städte und Gemeinden:

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Bevor die Spanier kamen, wies die Bezeichnung 'Bukidnon' auf eine halbsesshafte eingeborene Bewohnerschaft auf den Hochebenen und den zerklüfteten Gebirgszügen von Zentralmindanao hin. Die auffallendsten Menschen hier waren die 'Manobos', die die ersten Siedler in der Region waren im nördlichen Teil von Bukidnon in der heutigen Gemeinde Manolo Fortich.

Er wird davon ausgegangen, dass die grosse prähistorische asiatiische Migration die ersten Siedler nach Bukidnon brachte. Es wird theorisiert, dass sie von Plätzen aus dem heutigen Indonesien kamen. Sie kamen über die See in den Golf von Davao und einige wagten sich weiter vor bis in das heutige Bukidnon und Misamis Oriental. Heute ist das noch erkennbar an alten mündlichen Überlieferungen der Traditionen und volkstümlichen Erzählungen, wie das 'Kalikat Hu Mga Elaw Dini Ta Mindanao' (Herkunft der Menschen von Mindanao). Diese volkstümliche Erzählung dreht sich um zwei Brüder, 'welche die See überquerten' auf ihrer langen Reise 'in den Osten', womit hier die Inseln der Philippinen gemeint sind. Die Brüder landeten schliesslich auf der Insel Mindanao. Zu der Zeit herrschte ein Dürre. Einer der Brüder war gezwungen den Weg nach Norden zu wagen um zu überleben. Er folgte einem ausgetrockneten Fluss bis zu einem See. Er liess sich dort nieder und heiratete ein Mädchen der Einheimischen, dort wo heute der Pulangi Fluss fliesst. Er und seine Familie werden als die Vorfahren der jetzigen Bukidnons betrachtet.

Während der prähistorischen Zeit, die Bukidnons, auch Montesses oder Bergmenschen genannt, besiedelten das heutige Gebiet der Provinz Bukidnon. Bis 1860 konnten die Menschen ihre Traditionen und Bräuche bewahren. Diese Menschen wurden bis dahin nicht massgeblich von den spaninischen Kolonialisten beeinflusst wegen ihrer Isolation. Die zerklüfteten Gebirgszüge und die Hochebenen waren das Zuhause dieser Menschen und ein erdrückendes Hindernis für die     Kolonisatoren. Zweifellos haben die Bukidnons Verknüpfungen zu der Kultur in der Südostasiatischenregion, dokumentiert durch gleichartige Gebräuche und Traditionen. Heute, die überlebenden Stämme üben immer noch die ererbte Kultur ihrer Vorfahren aus.

Die Provinz Bukidnon ist landumschlossen. Die Provinzhauptstadt ist Malaybalay. Bukidnon wird als Nahrungsproduzent für Mindanao angesehen. Hier wird in der Hauptsache Reis und Mais geerntet, dazu kommen noch grosse Plantagen für Ananas, Bananen und Zuckerrohr.

Auch wenn Malaybalay einen Flughafen hat, so ist dieser doch schon viele Jahre geschlossen und dort befindet sich heute eine Siedlung. Ein neuer Flughafen ist in der Gegend von Don Carlos geplant. Die Provinz Bukidnon ist nur auf dem Landweg zu erreichen.

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Die Provinz Bukidnon hat zwei wichtige Landmarke; den Berg Mt. Kitanglad und den Fluss Pulangi. Mt. Kitanglad ist 2.955 Meter hoch. Der Pulangi durchfliesst den nordöstlichen und den südlichen Teil der Provinz Bukidnon, hin zum Rio Grade de Mindanao.

Bukidnon ist characterisiert durch eine ausgedehnte Hochebene und gebirgigen Gegenden im Osten und Süden. Die durchschnittliche Höhe der Provinz liegt bei 915 Metern über dem Meeresspiegel. Immer wieder ragen hohe Berge markant empor, darunter der erwähnte Mt. Kitanglad, ein erloschener Vulkan in der Zentralregion. Zwei weitere Berge im Süden der Provinz Bukidnon, der Mt. Kalatungan mit 2.287 Metern und der Mt. Tangkulan mit 1.678 Metern Höhe.

Sanft rollende Grashochebenen werden durch die Flüsse Cagayan, Pulangi und Tagoloan und deren Nebenflüsse in tiefe und weite Schluchten zerschnitten, die einen grossen Teil der Provinz ausmachen.

Entlang der östlichen und südlichen Grenzen zu den Provinzen Agusan, Davao und Cotabato  sind bedeckt mit dichten Bergen der Pantaron Bergkette (Zentralkordilleren). Das Bukidnon Plateau besteht fast ausschliesslich aus einer vulkanischen Zone aus pyroklastischen, basaltischen und andesitischen Kegeln.

Die Provinz Bukidnon hat einige Seen aufzuweisen. Der grösste mit rund 5o Hektar Fläche ist der Pinamaloy See bei Don Carlos. Der Napalit See mit einer Grösse von 36 Hektar ist ein Touristspot in Pitauranan, Pangantucan. Seine Besonderheit sind 24 schwimmende Inselchen auf dem See. Ein weiterer See ist der Apo See in Guinoyoran in Valecia mit einer Grösse von 25 Hektar.

Kommen wir nun zu einzelnen Sehenswürdigkeiten, welche der interessierte Reisende besuchen, besichtigen oder wo er etwas Sportliches und Abenteuerliches tun kann. Die Auflistung erhebt keinesweg den Anspruch auf Vollständigkeit, immer wieder kommt etwas Neues hinzu und manchmal fällt sogar etwas weg. Seit dem Mai 2012 gibt es in Manolo Fortich leider die Rundflüge mit dem 'Flying Gecko' nicht mehr. Der Betrieb soll sich aus welchen Gründen auch immer, nach Bohol verlagert haben.
(link manolo fortich)

Abenteuerparks werden in allen Provinzen für die Besucher eröffnet, mit den üblichen Ziplines, die sich jeweils an Länge, Höhe überbieten und die von einem Hügel zum anderen, über Schluchten und Lagunen reichen. Wo man mit Quads durchs Gelände fahren kann oder in einem Rieseball den Hügel hinunterrollt. Das alles und mehr gibt es in Manolo Fortich im Dahilayan Adventure Park in der Provin Bukidnon. Da musste sich ein etwas kleinerer Abenteuerpark im selben Ort dann schon etwas Besonderes einfallen lassen um Besucher anzulocken.

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Wer denn etwas ganz Verrücktes machen möchte, der kann hier mit dem Fahrrad über eine Schlucht fahren und über die wackelige Hängebrücke wieder zurücklaufen, in Kampo Juan.
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In der Poblacion von Manolo Fortich gibt es eine Steinplatte, die das Grab eines hochrangingen japanischen Militärs markiert, der hier im 2. Weltkrieg gefallen und begraben worden ist.

An natürlichen touristischen Sehenswürdigkeiten gibt es den riesigen Kitanglad National Park im nördlichen Teil der Provinz, mit 31.297 Hektar und mehr als einem Dutzend Berggipfel, darunter den Mt. Dulang-Dulang, zu besuchen. Mehr darüber später auf einer eigenen Seite für den Kitanglad National Park und unter den einzelnen Ortschaften mit den verschiedenen Wanderrouten.

Die Paiyak Höhle befindet sich in den Palaopao Bergen von Sumilao und ist durch eine 15minütige Fahrt und eine Wanderung von fast zwei Stunden vom Sayre Highway in Kisolon zu erreichen. Die Höhle an einem schroffen Abhang ist sehr gut erhalten mit unberührten Stalactiten und Stalagmiten.


 

Die Nasuli Quellen liegen 20 Kilometer von Malaybalay und sind dem Naturliebhaber wegen seines klaren Wassers zu empfehlen.

In Sampagar in Damulug hat sich die Natur erlaubt, den Mt Pigtuyuan wie eine weibliche Brust zu formen deren Abhänge eine Neigung von 30 bis 50 Prozent haben und etliche Kommunikationsantennen ein Zuhause  geben.

In Poblacion Damulog fällt der Minlaya Wasserfall rund 20 Meter in einen 5 Meter tiefen Pool.

Eine weitere Höhle ist die Quarry Höhle. Sie hat mehrere miteinanderverbundene Passagen und mehrer Ein- und Ausgänge in Breiten von 0,60 bis 19,10 Metern und die Durchganghöhen variieren von ein bis sechs Metern in East Poblacion von Kitaotao.

Noch eine Höhle, diesmal in Kiabo, Malitbog, zu erreichen in einer 30 bis 45minütigen Fahrt von Poblacion. Die Höhle ist angefüllt mit Guano und der durchfliessende Bach hat milchiges Wasser.

Die Sumalsag Höhle befindet sich in Kilabong, Sumilao und ist die längste Höhle im nördlichen Teil der Provinz.

Die Borantawan Höhle in Baita-ug, Lantud, Talakag hat einen 300 Meter senkrechten Einstieg und ist fast einen Kilometer lang. Fledermäuse hausen hier und auf dem Boden fliesst Wasser oder er ist mit Guano bedeckt.

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Für einige Reisende ist es sicherlich interessant zuzuschauen bei den einzelnen Arbeitsgängen in der grössten Ananasplantage von Asien. Dort fahren motorisierte Pflüge so gross wie Bergepanzer um das Land vorzubereiten, riesige, amerikanische Lastkraftwagen kippen auf den Feldern die Setzlinge ab, welche dann von den Plantagenarbeitern per Hand gesetzt werden. In der Trockenzeit fahren gewaltige Tanklastzüge Wasser zur Bewässerung auf die Felder, die ihr Wasser vorher über eine extra gebaute Rampe von einem Bach aufgenommen haben. Nach zweijähriger Wachszeit ist dann Erntezeit, was wiederum ein Spektakel für sich ist.

 

 

Der ganze Reisebericht -- Mindanao - Rund um Cagayan de Oro City an einem Tag --

 


Auf Seite 03 des Reiseberichts über eine Rundfahrt um Cagayan de Oro ist die Ananasernte genauer beschrieben.

 




Eine Fahrt, egal ob mit dem Bus oder mit dem Auto oder Motorrad, über die Zickzackstrasse des Sayre Highways durch den Mangima Canyon, sollte man auf jeden Fall machen, alleine wegen der Bergaussichten. Unten am Fluss in der Schlucht gibt es das mangima Spring Resort.

Zwei grosse Wiederaufforstprojekte gilt es zu besuchen. Einmal das Impalutao Reforestation Project direkt am Sayre Highway in Impalutao, Impasugong mit wunderschönen Wäldern und kristallklaren Wasserfällen. Ein weiteres Wiederaufforstprojekt von der Bukidnon forest Inc. ist 36.000 Hektar gross und wird mit Hilfe der Neuseeländischen Regierung unter der Schirmherrschaft der DENR, dem Department for Environment and Natural Ressources geführt.

Der Kaamulan Park befindet sich direkt hinter dem Gebäude der Provinzverwaltung. Hier kann man campen und zum Kaamulan Festival werden hier Rodeos ausgetragen. Die riesigen, alten Nadelbäume im Park geben einen gewaltigen Hintergrund.

Im MGM Resort in Dologon, in Maramag kann man schwimmen und es sich gut sein lassen. Desgleichen in den Luan-Luan Quellen und Schwimmbad in Poblacion von Quezon.

Einen weiten Überblick in die Hügel und Ebenen von Bukidnon hat man am Ver Overview in Sitio Kipolot, Palopao, in der Ortschaft Quezon.

Vogelbeobachtungen unternimmt man in Lalawan, Dalwangan, sechs Kilometer von der National Highway. Hier ist der Philippinische Adler und andere seltene Vögel zu Hause, wie der 'Hanging Parakeet, Giant scoops, Eulen, Arten des fly catcher, brahmine kite und jungle fowls.

Das Seagull Valley Mountain Resort mit Schwimmbecken, Bänken, Parks, Cottages, einem Loding House, Wanderwegen und einem kleinen Wasserfall befindet sich hoch in den Bergen in Barangay Lorega von Kitaotao.

Wer hier weiter in Richtung Davao, höher in die Berge fährt und dies zur rechten Jahreszeit tut, kann hier frische Erdbeeren und frisch gekochte Erdbeermarmelade am Strassenrand kaufen.

Bei einem Besuch der Menzi Farms erhält man einen Einblick über die Produktion von Orangen, Ananas, Kakao, Kaffee und Schnittblumen und obendrauf noch einen Ausblick auf die Gemeinde Manolo Fortich.

Auch die RPA Ventures, Inc., bekannt als ehemalige Farms Inc, kann besucht werden. Hier werden Schnittblumen gezüchtet in Barangay Diclum, Manolo Fortich, insbesondere Anthurienblüten verschiedener holländischer Varianten.

Bei Magic Farms bekommt man landwirtschaftliche Experimente gezeigt. Produziert werden hier Weintrauben, Bananen, Jakobsfrüchte und Frischwasserfische.

Auf der Helms Farm in Barangay Dahilayan, in Manolo Fortich kann man zu Pferd reiten und über Nacht campen in der kühlen Bergluft.

Und noch eine Farm erwartet ihren Besuch, die All Farms in San Gabriel, in Manolo Fortich. Auf 18 Hektar werden hier Topf- und Schnittblumen produziert.

Wer ein grosses Fest in der Provinz Bukidnon erleben möchte, sollte sich zum Kaamulan Festival in der Provinzhauptstadt Malaybalay einfinden und sieben einheimische Stämme von ihrer besten Seite kennenlernen.
'Kaamulan' ist eine einheimische Bukidnon Bezeichnung für 'Zusammenkunft'  zu einem Zweck. Es kann sich dabei um ein Datuschaft Ritual, eine Hochzeit, ein Erntedankfest, einen Friedenspakt oder um alles gleichzeitig handeln.

Als Fest startete das Kaamulan in 1977 durch die Provinzverwaltung für drei Tage, vom 25. bis 27. November, mit Besuchern aus den gesamten Philippinen. Seit 1996 bis heute wird das Kaamulan Festival in der letzten woche im Februar bis in die erste Woche im März als kulturelles Fest mit den reichen Bräuchen und Traditionen der sieben ethnischen Bergstämme; den Tala-andig, Higaonon, Umayamnon, Monobo, Tigwahanon, Matigsalug und Bukidnon gefeiert.

Die einheimischen Bewohner von Bukidnon sind die Lumad, darunter fallen die Bukidnon, Higaonon, Manobo und Talaandig. Ihre Kulturen und Traditionen sind eingeschlossen in der mündlichen Volksliteratur der Provinz, die klassifiziert wird in; "Antoka" (Rätsel), "Basahan" (Sprichwörter), "Kaliga" (feierliche Gesänge), "Limbay" (lyrische Gedichte), "Sala" (Liebeslieder), "Idangdang" (Balladen), "Ulaging" (Epos) und "Nanangon" (volkstümliche Erzählungen). Religion ist monotheistisch. Sie glauben an einen Gott. "Magbabaya" (Herrscher über Alles) hat untergordnete Götter und Göttinen wie zum Beispiel "Bulalakaw", der über die Flüsse und Seen wacht, "Tumpas Nanapiyaw" oder "Itumbangol", der über Tag und Nacht auf der Erde wacht.


 

Als typisch einheimische Menschen werden im weitesten Sinne zwei ethnische Gruppen genannt: die Bukidnon und die Manobo.

Die Bukidnons haben ausgeprägte körperliche Merkmale, die man so beschreiben kann, schmächtige Körper, schräge Augenhöhlen, relativ hohe Nasen und die Hautfarbe reicht von braun Tönen bis zu heller Haut. Sie sprechen 'binukid', welches charakterisiert wird durch auf und abschwellende Tonlagen wie kein anderer Dialekt. 

Die Manobo sind eine Negrito Mischung mit kleinen Körpern, von dunkler Hautfarbe, gelocktem Haar und mit breiten, flachen Nasen. Sie leben in den Bergen und wollen nicht mit Christen und anderen Menschen Umgang haben.

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Foto: katutuboproject

Das Bild stammt von Jacob Maentz. Jacob Maentz ist ein unabhängiger Reise-, Kultur- und Dokumentarfotograf mit Sitz in den Philippinen. Für das Katutuboprojekt hat er die Tigwahanong Manobo tief in den Bergen von Bukidnon besucht und einen Dokumentarbericht darüber, mit vielen erstklassigen Fotos, von einem der letzten Bergstämme in Mindanao geschrieben unter dem Titel

IN DIE BERGE MIT DEN TIGWAHANON MANOBO

Jacob Maentz schreibt in englischer Sprache.

 

  1. Die BUKIDNON leben auf den Ebenen des Bukidnon Plateaus und haben bereits den christlichen Glauben angenommen und nutzen die moderene Technologie.

  2. Die MATIGSALUGS sind die Menschen vom Salug Fluss in Kalangangan, San Fernando und einige in Simod.

  3. Die TIGWAHANOS leben an den Flussläufen des Tigwa Flusses und im Tigwa-salug Tal. Sie sprechen sehr laut und sind die Händler unter den ethnischen Gruppen im Hinterland.

  4. Die UMAYAMNONS sind ein sehr nomadenhafter Bukidnon Manobo Stamm mit ausgezeichneten Fähigkeiten für Perlen- und Messingarbeiten. Diese Menschen leben an den Ufern des Umayam Flusses. Sie sind zurückhaltend und ruhig, hellhäutig mit prominenten Backenknochen.

  5. Die TALAANDIGS stammen von Talakag und wählten ihren Namen selber aus, als am 18. September 1975 Panamin sie unter ihre Obhut nahm. Die Frauen des Stammes sind geschickte Stickerinnen und Patchworkherstellerinnen. Die Menschen sind halb-sesshaft in ihrer Lebensweise.

  6. Die HIGAONONS leben in den Provinzen von Agusan del Sur, Misamis Oriental und Bukidnon und leben vom Reis- und Gemüseanbau.

  7. Die MANOBOS sind heimisch in den Gemeinden von Pagantucan, Kalilangan und Kadingilan. Sie sprechen eine originelle altertümliche Sprache, die ausser ihnen selber niemand der anderen ethnischen Gruppen in der Provinz versteht. Andere leben in den Gemeinen von Don Carlos, Kitaotao, Kibawe, Quezon und Damulog.